Bereits zum 28. Mal versammelte sich dabei das „Who is who“ der Tiroler Baubranche im stimmungsvollen Kellergewölbe von Schloss Büchsenhausen in Innsbruck.
Trotz der weiterhin herausfordernden Rahmenbedingungen in der Baubranche erweist sich das Traditionsunternehmen aus dem Außerfern mit seinem „Betonhuangart“ als verlässlicher Fels in der Brandung. „Wir haben in den vergangenen Jahren gezielt in den Standort Vils investiert und die CO₂-neutrale Zementherstellung vorangetrieben und stehen euch auch künftig als starker Geschäftspartner zur Seite. Gemeinsam können wir viel bewegen“, betonte Geschäftsführer Manfred Pirker in seiner Eröffnungsansprache.
Illusionist Philipp Oberlohr verzaubert
Als Neuigkeiten bei der Traditionsveranstaltung gab es nicht nur eine Ausstellung zu den aktuellen Bauprojekten in Vils sowie einen Fotorückblick zu den bisherigen 27 Betonhuangarts im Schlosskeller seit 1997. Illusionist und Mentalist Philipp Oberlohr, sonst auf Bühnen in Großbritannien, Deutschland, der Schweiz und den USA zuhause, verblüffte mit seiner Bühnenshow die Gäste.
Schretter & Cie investiert 80 Millionen Euro in die Zukunft
Aktuell investieren wir rund 80 Millionen Euro in den Standort Vils und sichern diesen langfristig ab. Die Modernisierung der Bereiche Zementmahlung, Klinkerlagerung, Steuerung, Qualitäts- und Arbeitssicherheit wird großteils bis Jahresende abgeschlossen sein. Sobald die neuen Anlagen in Betrieb sind, werden die ausgedienten Gebäude über die nächsten Jahre hinweg zurückgebaut, sodass Westösterreichs einzig verbliebenes Zementwerk rechtzeitig zum 130-Jahr-Jubiläum im Jahr 2029 in neuem Glanz erstrahlt. Die Sparten Zement, Kalk, Gips und Spezialbaustoffe bleiben weiterhin die Säulen von Schretter & Cie. Das Traditionsunternehmen bietet auch in Zukunft vielfältige und qualifizierte Arbeitsplätze an und ist als wichtiger Lehrlingsausbildner in der Region aktiv.
Bilder: © Wolfgang Lackner